Was soll ich sagen, habe schon die Hälfte der Strecke und ich bin gut drauf. Mittlerweile mit Bart, der auch schon von einen Bartfreund bestaunt wurde :-). Mach gerade Pause und verwöhne mich bei einem Cappucino. Hänge noch ein Foto mit an, damit ihr mich erkennt wenn ich zurück bin. Habe eine Einladung zum Essen bekommen, die ich dankend annehme :-). Gruss Armin
Nicht mehr weit bis zum Wasser
Der erste Tag in Lazio
Hallo wie jeden Abend
Ich weiss, bin heute etwas spät dran, aber ein paar Zeilen schaffe ich noch. Habe zwar eine etwas kürzere Tour hinter mir, aber es lief nicht so gut wie an den letzten beiden Tage. Doch ich habe relativ schnell ein Hotel gefunden und werde mich morgen nach Bolsena aufmachen :-). Weiss nicht was mir heute zu schaffen machte, doch es wird sich wieder legen. Auf jeden Fall werde ich morgen starten und auch ankommen. Mein rechtes Bein gab mir heute zu denken, habe nun eine entzündungshemmende Salbe besorgt, also sollte es morgen wieder gehen und die Etappe ist auch nicht all zu streng :-). Also,“AUF GEHTS“. Ich habe wieder die Kirche besucht, wie eigentlich jeden Tag, und daran gedacht, was mich hier eigentlich weitertreibt? Die Lösung habe ich zwar nicht gefunden, doch viele Gedanken in diese Richtung. Jeden Tag um ca. 14 Uhr kommen mir diese Gedanken und trotzdem setzt man immer wieder einen Fuss vor den anderen. Wenn man das Ziel erreicht, ist vieles vorbei, aber glaubt mir, nicht vergessen. Man geniesst am Abend das Dorfleben so gut es geht und freut sich schon auf den kommenden Tag. Mittlerweile hat man sich gut organisiert und lebt eng zusammen mit dem Rucksack. Es ist einfach, trotz der Hotels wo ich teilweise bin. Man kann mich ja einen modernen Pilger nennen, doch das was zählt ist der Gedanke dahinter und das was der Mensch auch untrainiert zu leisten im Stande ist. Ich bin zufrieden, lebe und leide jeden Tag und ich wage zu behaupten, ich geniesse es jeden Tag mehr wenn ich zurückblicke. Meine lieben Freunde, ich freue mich auf euch und kann es kaum erwarten beim ein oder anderen Bier mit euch darüber zu plaudern. Morgen werde ich meine vom Leid geplagten 🙂 Füsse in den Lago Bolsene strecken und es geniessen. Noch was, Rom ich komme :-). Also gute Nacht und ich freue mich von euch zu lesen. LG Armin
Der letze Tag in der Toskana
Hallo meine Freunde
Die heutige Etappe hat mir alles abverlangt. Ehrlichgesagt war ich nahe dran alles hin zu schmeissen. Aber irgendwie trugen mich meine Füsse immer wieder weiter. Ich glaubte gestern daran es zu schaffen und heute haben wir den Beweis, juphiiie — Kurz zur Etappe, ich lief los, gut gelaunt, den Rucksack mit 4 Litern Wasser bestückt und dahin gings. Eigentlich wollte ich keine Alternativ-Route wählen, doch ich habe es geschafft diesen Weg einzuschlagen. Fünf Kilometer mehr: Was solls. Ich war so gut im Laufen, ich hätte zu jener Tageszeit auch noch was draufgepackt :-). Es waren mehr Steigungen, aber das geht sicher. Als ich sozusagen nur noch auf dem Zahnfleisch laufen konnte, kam der Wegweiser „Radiciofani 8 KM“ – WASSSS!!! Gut ich dachte, es läuft ja gut, warum nicht? Also setze ich wiederum einen Fuss vor den andern, was blieb mir übrig? Es war ein Anstieg auf 950 Meter. Ich weiss nicht wie, doch ich schaffte es und bin Stolz darauf :-). Möchte sagen das war die strengste Etappe bisher und ich bin durch. Sollte es so weitergehen dann steht meiner Ankunft in Rom nichts im Weg, ausser ich mir selbst.
Was vermisse ich von all dem Luxus der mich sonst umgibt? Eigentlich nichts! Doch meine Familie, meine beiden Jungs, ja die vermisse ich. Ich weiss auch dass meine Eltern täglich Gedanken an mich haben, ohne sie wäre all das nicht möglich, sie sind diejenigen die das geformt 🙂 haben, was jetzt nach Rom läuft „Danke“
Auch meine Geschwister, die so zahlreich ihre Kommentare hinterlassen und stets von der Heimatfront berichten. Natürich auch allen die mir schreiben Danke.
Vor drei Tagen angekündigt und nicht vergessen „Alles gute zu Geburtstag“ – wer es liesst, der weiss es!
Was soll ich noch schreiben, wie immer bin ich gut drauf und werde morgen in Lazio einlaufen/einmarschieren. „Aquapendente“ so heisst die Ortschaft. Es ist eine etwas kürzere Tour, also gut machbar. Vor allem gibt es keine Hügel, wobei man es kaum Hügel nennen kann. Also Freunde da draussen (es tönt so als Alf es sagen würde) ich erwarte gerne eure Kommentare. Noch was, ich war wiederum schneller am Ziel als meine steirischen Freunde :-). Sie machen nun einen Tag Pause, wer weiss ob ich sie wiedersehe, doch wir haben Adressen, Email getauscht, somit bleibt der Kontakt, wäre schön!
So nun in die Heija, bis Morgen, LG Armin
Ein Tag wie der andere
Ja, es war ein Tag wie, ich will nicht sagen jeder andere, dich so wie die vergangenen Tage.Die Etappe war zwar 90 Prozent auf Nebenstrassen doch ich war gut um nicht zu sagen super drauf :-). Ich startete mit meinen neuen Freunden, war jedoch recht zügig unterwegs und sagte ihnen“ Wir treffen uns in Quirincio d’orcia“ mit einem hämischen Unterton in meiner Stimme.
Ich zog los und was soll ich sagen, folgte strikt meinem neu gekauften Plan und erreichte die Ortschaft ca.13: 00 Uhr. Wo waren meine Freunde? Sie erreichten um ca. 14:30 Uhr ihr Ziel. Hat mich mein Unterton angespornt? :-). Nicht desto trotz umrundete ich das Dorf auf der suche nach einer Bleibe, Wurde an der zweiten Tür an die ich klopfte auch schon fündig. Habe heute wiederum ein Hote lgewählt denn die gesterige Nacht war nicht ergreifend um nicht zu sagen der Horror! Es war mir egal ob geschnarcht wurde, doch ich erfror fast. Ich hatte nur einen Seidenschlafsack dabei und bei 9 Grad, hielt er nicht die Stellung. Ich konnte bestenfalls 2 Std. am Stück schlafen. Ich wartete förmlich darauf aufzustehen und loszulaufen.Die Etappe hatte zwei Anstiege und war ca. 26Km. Morgen warten 29 Km. auf mich, zuerst der Abstieg um dann wiederum auf 950 m zu steigen, freue mich schon und bin gespannt wie ich das schaffe. Doch ich bin wie jeden, ok nicht jeden Abend guter Dinge und warte auf den Morgen. Übrigens habe ich es geschafft das Hotel für Morgen schon zu buchen, also muss ich durch :-). Ich möchte euch nochmal versicher dass mich bis jetzt jeder Kommentar erreicht hat. Freue mich immer wieder auf die Zusprüche von euch, es macht vieles leichter und motiviert. Also wir lesen uns! LG Armin
Immer noch in der Toskana
Hallo,kurz mal vorne weg, die heutige Etappe lief sehr gut.Ich war gut drauf und die Km. gingen wie an der Schnur gezogen :-). Traf heute meine neuen Freunde aus der Steiermark wieder und wir liefen ein gutes Stück zusammen. Bin nach ca. 30 Km in einem recht kleinen Dorf gelandet, trotzdem fand ich schnell eine Herberge, wo ich mit 6 weitern Personen ( darunter auch die Steirer) Unterschlupf fand. Angekommen, ausgepackt und frisch geduscht machte ich mich aif den Weg etwas für mein leibliches Wohlbefinden zu tun. Das Glück war nicht auf meiner Seite, das einzige Restaurant war geschlossen und es gab nur eine Bar, ja so ist das Pilgerleben! :-). Nichts konnte mich einschüchtern, habe schon schlimmers durchgestanden, kurzentschlossen ging ich in ein Lebensmittelgeschäft und liess mir anhand des dort verfügbaren ein wunderbares Sandwich zusammen stellen. Setzte mich auf eine Bank und genoss noch die kurzen Sonnenstrahlen, streckte die Beine und ass genüsslich mein Brot. Da es so gut wie kein Dorfleben gibt, werde ich mich wohl oder übel schnell ins Bett begeben. Sollte es noch erwähnen, es schläft eine Frau neben mir, hoffe ich kann mich zurückhalten :-). Noch zu meiner morgigen Etappe, es geht mir gut, bin gut drauf und freue mich aufs loslaufen. Wenn alles so weiterläuft, wenn die Kraft, die Zuversicht Rom zu erreichen weiterhin so besteht und wenn Gott will, werde ich in 9Tagen Rom( la Storta) erreichen. Man sagte mir dass man ab La Storta den Bus nehmen soll, ich werde mich daran halten:-). Erneut Danke, für all die Kommentare, sie helfen täglich weiter zu kommen. Also seit es im Gewissen Sinne auch ihr, die mit mir nach Rom wandert. Liebe Grüsse an alle, Armin!
Und so ging die Reise weiter…
Heute hatte ich ein reichhaltiges Frühstück und ich habe mich auch nicht gescheut davon Gebrauch zu machen :-). Dann ging es los, das Wetter war zwar nicht so schön, es regnete nicht es war richtig angenehm.Ich hatte das Glück als es anfing zu regnen, gerade an einer Haltestelle war und auch nicht zögerte in den Bus zu steigen. Ich bin zufrieden mit dem was ich bisher geschafft habe. Ihr nicht? Dann tut es mir Leid! :-(. Somit kam ich heute an Monteriggione vorbei es ist ein kleines Dorf, gebaut wie eine Festung. Was soll ich zu diesen Dörfern sagen, eines wie das andere.So wie die heutige Etappe verlief, bin ich ausgeruht und kann weiter . Werde Morgen in Richtung Ponte D’Arabia starten und auch erreichen :-). Habe heute Siena besichtigt so gut es ging und ich war mir sicher, du bist nicht allein. Der Tourismus der hier noch ist, möchte mir den Sommer nicht vorstellen.Bin froh dass ich weiter kann und etwas kleinere Ortschaften besuchen. Die Unterkunft die ich in Siena habe“ Alle Achtung“ ein grosses Bett mit WC und Dusche. Ähnlich Ikea, dass man in einem so kleinen Raum soviel Möbel unterbringt wusste ich nicht. Ich dachte immer an diese hohen Räume die es in Italien gibt, doch in diesem Zimmer kann ich bis zur Decke reichen, das heisst was! Man gab mir auch die Empfehlung, sollte es noch heftiger regnen, soll ich das WC öffnen damit mir das Wasser nicht ins Zimmer läuft. Ich war damit einverstanden wobei sich am Preis nicht mehr rütteln liess :-(. Seit sicher ich bekomme alle eure Kommentare, habt bitte Verständnis dass ich sie nicht veröffentliche, wer das möchte kann mir gerne ein Email schreiben moser@powersurf.li. Auch habe ich mitbekommen dass ich meine gekauften aber noch nicht bezahlten Wanderhosen nicht zurückbringen kann.Wer weiss vielleicht lässt sich ein Sponsor finden 🙂 , bevor ich in den Apfel beisse :-). Diese Woche am 22.09.12 hat noch eine liebe Freundin Geburtstag, vorab schon mal alles Gute. Das feiern werden wir selbsverständlich nachholen:-). Seit nicht böse aber ich kann nicht auf alle Kommentare eingehen, ich versuch mein Möglichstes. Die kommende Etappe sollte laut neu gekauften Wanderplänen( 24€ ) etwa 27 Km. sein aber flach, ich habe genug hügelige Toskana. Werde noch vier Tage die Toskana durchwandern, durchschwitzen, bevor ich die Region Lazio erreiche. Ich freue mich und bin guten Mutes. LG Armin
Hallo aus der Toskana
Hallo meine Freunde da draussen :-). Habe mein Etappenziel erreicht bin jedoch so kaputt das ich mich schnell ins Bett legen werde, aber nich ohne euch zu informieren. So schön die Toskana auch ist, mit all ihren Weinbergen, Olivenheinen und nicht zu vergessen ihren Hügeln. Die heutige Etappe war sehr streng und anfäglich ca. 3 Std. ging es nur rauf-runter- rauf usw. Danach folgte der angenehmere Teil.Das Hotel habe ich schon während der Etappe gebucht, also war alles in Ordnung.Doch als ich mich nach dem Hotel erkundigte, hiess es ich sei schon zuweit, das Hotel liege 12 Km weiter zurück“ Na Bravo“ und jetzt? Also weiter ins nächste und ja nicht zurück, ich rief an und bestellte die Buchung ab. Natürich ging nun die Suche los, ich musste nicht lange suchen, wurde zweimal abgewiesen ( meine Schuld, des Preises wegen) im dritten blieb ich dann, es ist zwar etwas teurer doch das war mit egal. Heute noch kurz am Abend traf ich die Wanderkameraden von Gestern, nein nicht die aus Österreich es waren zwei neue! Ein Berner und ein Amerikaner die in Mexiko leben, es war angenehm, mich mit ihnen zu unterhalten und auch sehr interessant.Gleichzeitig haben wir Email und das sonstige noch augetauscht ehe es zum Essen ging. Auch mein sehr schlechtes Englisch konnte ich etwas aufpollieren :-). Morgen werde ich Siena erreichen, das sollte kein Problem sein, ich werde mit sehr grosser Wahrscheinlichkeit einen Ruhetag einlegen. Als ich heute in die Kirche wollte, wurde Eintritt verlangt. Sofort kam mir der Gedanke hoch an Luthers Zeiten, als man sich die Treppe hochkaufen konnte. Ok lassen wir das,ich ging weiter, fand eine etwas kleinere Kirche die man ungehindert betreten konnte. Auch sah ich dort ein sehr hübsche Frau im Rollstuhl sitzend und sofort vergass man(n) den Schmerz in den eigenen Beinen.Ich denke es braucht solche Momente um zu erkennen was man hat!! — Ich bin wohlauf und freue mich auf Siena. Noch kurz zu gestern Nacht, meine rechte Hüfte schmerzte ziemlich stark und ich hatte Mühe einzuschlafen. Als mir dies gelang,kamen vier amerikanische Pilgerkollegen von ihrem nächtlichen Ausflug zurück. Vermute der Wein der Toskana hat es ihnen angetan :-). Die anderen Gäste und ich mussten eine ganze Liedersammlung mit anhören, bis endlich um ca. 24:00 Uhr der Eigentümer sie mahnte. Sie haben es heute sicher wieder gebüsst :-). So nun werde ich versuchen zu schlafen und wie geschrieben freue ich mich auf Siena. LG an alle Armin
Die heutige Etappe
Was soll ich euch sagen, es lief gut und ich habe mein Ziel erreicht.Für morgen habe ich mir ein etwas grösseres Ziel gesetzt. Wie würde Beckenbauer sagen,“ schau mr mal“. Sollte ich mein mir selbst gestecktes Ziel erreichen,werde ich übermorgen in Siena sein :-). Ich bin zuversichtlich und dafür brennt auch eine Kerze oder mittlerweile schon fünf :-). Die Schmerzen in den Beinen machen mir etwas zu schaffen aber die Füsse haben sich angepasst. Die heutige Etappe war anstrengend aber wunderschön,zum erstenmal sah ich die hügelige Landschaft der Toskana in echt und das ganze Weinanbaugebiet. Es sind unendliche Weiten, soweit das Auge reicht und es ist wunderbar diese Landschaft zu geniessen, es war jeden Blick, jeden Kilometer und jede Minute wert.Auch musste ich heute eine längere Durststrecke des Wasser wegens aushalten,bis ich einfach auf einen Bauernhof / Weinhof mich unter den dort stehenden Brunnen vergrieff.Ich trank als wärs das kostbarste der Welt —ist es das nicht auch, Wasser ist Leben, Erdöl ist Luxus :-). Ich füllte mir meine Flaschen und weiter gings. Die Sonne brannte gnadenlos mit ca. 30 Grad vom Himmel und ich genoss das herrliche Wasser. Es muss nicht mal kühl sein,die Wirkung ist dieselbe. Nach einigen Km. merkte ich ein kurzes Unwohlsein. War es das Wasser? Egal, das Unwohlsein lösste sich im wahrsten Sinne des Wortes in Luft auf :-). Das wars schon? Ja das wars und es geht mir wunderbar. Freue mich auf meine folgende Etappe und bin guten Mutes.Auch freue ich mich über die vielen Kommentare, auch von Leuten die ich nur dem Namen nach kenne“ Danke“ Natürlich auch von jenen die bis jetzt noch keine Zeit hatten zu schreiben, aber ich weiss ihr denkt an mich :-). Noch was zu meinen Wanderhosen sie sind sehr gut, vielleicht etwas zu gross bis ich in Rom ankomme — wer weiss vielleicht kann ich sie zurückgeben :-). Habe vergessen sie zu bezahlen, ein Danke an meine Schwester :-). Werde mich nun ins Bett legen und versuchen zu schlafen. LG Armin
Ein Tagesablauf auf der Via Francigena
Ich möchte euch kurz aufzeigen wie so ein Tagesablauf ist ( bis jetzt ).
Der Tag beginnt je nach Unterkunft und da habe ich mittlerweile Hotels oder Gasthöfe gewählt. Sie sind besser verfügbar haben, Zimmer Dusche und auch Frühstück, allein das ist mir den Aufpreis wert. Anstelle von Herbergen die meistens geschlossen sind und auch nur schlecht verfügbar, nein das ist nicht mein Ding. Wie oft im Leben macht man so eine Reise/Erfahrung? Ich denke nicht oft, dabei sollte es weniger eine Frage des Geldes ( betreffend Ünterkünften) nein auch die Zeit, die in der heutigen schnelllebigen Gesellschaft nicht zur Verfügung steht. Wobei wir wiederum beim Geld angelangt sind 🙂 .Schade doch wie man sich bettet so liegt man.
Wie geschrieben, laufe ich so ca. 8:00 los, immer alleine ( wobei eine Begleitung ) auch ihre Vorteile hat. Man vergisst seine Füsse, Beine,Gelenke während man sich unterhält und einfach läuft. Doch nach anfänglichen Problemen, bin ich jetzt schon etwas abgehärtet. Ich mache in der Regel so ca. alle 2 Std. eine Pause ( 15 min. ). Somit schaffe ich mit Rucksack ca 25km und das ist im Schnitt mein Etappenziel.Werde heute Abend, noch die heutige Etappe etwas beschreiben, auf jeden Fall verlief sie gut :-).

